Geschichte

chronik3chronik1chronik2Gegründet 1948 von August und Irene Raring widmete sich die Goldschmiede in seiner Entstehung vor allem den Anfertigungen aus Altmaterial, welches die Kunden mitbrachten. Mit steigendem Arbeitsaufwand zog die Goldschmiede zur Bahnhofstraße 98, wo die Werkstatt mit einem Ladenlokal ergänzt wurde. Seitdem wurden zusätzlich zur handwerklichen Leistung Uhren- und Schmuck-Handelswaren angeboten.

Die Anfertigung von sakralen Gegenständen rückte in den ersten Jahrzehnten ins Zentrum der Goldschmiede. In dieser Zeit entstanden viele Werke in Zusammenarbeit mit Kirchenkünstler Bücker.

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In den 60er Jahren erhielt die profane Kunst – der Schmuck – einen immer größeren Anteil. Dadurch verringerte sich der sakrale Bereich.

chronik71965 zog die Goldschmiede auf die Marktallee um, in ein größeres Ladenlokal mit Schaufensterfront zeitgemäß von dunklem Marmor umrahmt. Das Warenangebot weitete sich in dieser Zeit von Schmuck, edle Haushaltswaren über Uhren weiter aus.

Auch die Dienstleistungen weiteten sich aus mit der Diamant-Graduierung, d.h. die Bestimmung des Gewichts, der Farbe, des Schliffes und der Reinheit des Diamanten mit Hilfe präziser Carat-Waage und Gemolite-Mikroskop.

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1985 starb August Raring überraschend. Jahre zuvor war der jüngste Sohn Axel in die Firma eingetreten; beide arbeiteten zusammen in der Werkstatt. In der Kundenberatung arbeitete Irene Raring mit Ihrer Schwiegertochter Gabriele bereits seit einem Jahr zusammen. Somit konnte der Betrieb nach dem Tod des Firmengründers übergangslos fortgeführt werden. 1986 übernahm Axel Raring die Firma.

geschichte2Ein Jahr später baute die junge Generation das Ladenlokal um und gestaltete auch die Fassade neu, um dem Betrieb ein zeitgemäßes funktionales Erscheinungsbild zu geben. Gabriele und Axel Raring legten dabei großen Wert auf Transparenz und zurückhaltende Eleganz. Axel Raring investierte in moderne Maschinen, die das Arbeiten rationalisierten, wie Galvanisierungsanlage, Mikromotoren, Hydrozon-Lötanlage, elektronische Zeitwaage. Doch das traditionelle Brettwerkzeug hat auch in Zukunft Bestand.

2001 folgte ein neuer Umbau des Innenraumes, der die Werkstatt vergrößerte.

Heute bieten wir Ihnen eine entspannte Sitz- und Stehberatung. Zahlreiche Vitrinen regen zum Stöbern an. Ob Uhren vom klassischen Wert oder in modisch flippiger Gestaltung, Familienschmuck, trendiger Sammelschmuck oder modischer Trendschmuck - bei uns finden Sie das Richtige.

Wir würden uns Sie bei uns begrüßen zu dürfen!

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